Zwei Museen laden auf die Burg Abenberg ein: Burgmuseum und Klöppelmuseum
Das Burgmuseum und das Klöppelmuseum auf der Burg Abenberg laden Sie herzlich zu einem Besuch ein: Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich begeistern! Erleben Sie Geschichte hautnah – in Abenberg, wo Vergangenheit lebendig wird! Spüren Sie die Faszination der imposanten Burganlage und entdecken Sie die lange Tradition des Spitzenklöppelns.
Burgmuseum
"Endlich mal ein Ritter sein!"…
...dieser Traum erfüllt sich im Burgmuseum Abenberg für alle kleinen und großen Ritterfans. Das Burgmuseum macht „1000 Jahre Burgträume“ in einer interaktiven Ausstellung erfahrbar. Hier können Sie direkt in die Welt des Mittelalters eintauchen. Freuen Sie sich auf ein besonderes Museumserlebnis, das viel Raum zum eigenen Entdecken bietet. Vom mittelalterlichen Turnier- und Minnewesen bis hin zum „Feuertanzfestival“ wird der Bogen bis in die Gegenwart geschlagen. Wer die Tür zu 1000 Jahren Burggeschichte(n) öffnen möchte, braucht als erstes den passenden Schlüssel. Den bekommen die Gäste des Burgmuseums direkt am Eingang – groß und golden, wie man sich einen Burgschlüssel vorstellt. Er erschließt ihnen die lange und bewegte Geschichte der Burg.
Klöppelmuseum
Abenberg ist einfach spitze…
Wie gut das zutrifft, zeigt sich spätestens beim Besuch im Klöppelmuseum Abenberg. 400 Jahre Handwerksgeschichte vom Feinsten werden im Klöppelmuseum vermittelt. Abenberg ist berühmt für seine Klöppeltradition! Klöppeln zieht sich seit 400 Jahren wie ein roter Faden durch die Geschichte der Burg- und Klosterstadt. Im Klöppelmuseum erfahren Sie, warum sich gerade hier in Abenberg ein Zentrum der Spitzenkunst entwickelt hat, wie sich die Klöppelkunst im Laufe der Jahre verändert hat, worauf es beim Klöppeln ankommt und welche Werkzeuge nötig sind. Jeden Sonntag zeigt eine Klöpplerin das besondere Kunsthandwerk von 14 bis 16 Uhr.
Das Fahrradmuseum Pflugsmühle
Mit dem "Radsherrn" auf Zeitreise
Im Fahrradmuseum Pflugsmühle werden zweihundert Jahre Fahrradgeschichte lebendig. Über zweihundert Exponate aller Epochen umfasst die Sammlung "Nostalgie auf zwei Rädern". vom Modell der ersten lenkbaren Laufmaschine (1817) über Hochräder ab 1880, das Niederrad von 1890, praktische "Omaräder", bis zu verschiedensten phantasievollen Weiterentwicklungen im Fahradbau.
Raritäten rund ums Rad
Gesundheitslenker, Karbidlampen, Schutzblechfiguren, das Rocknetz und weitere technische Konstruktionen erinnern an eine Zeit, als das Fahrrad noch ein wertvoller Gebrauchsgegenstand war. Lastenräder, Hilfsmotoren, sportliche Touren- und Rennräder - alle Epochen sind vertreten. Kultige Klapp- und Bonanzaräder sowie die legendären Reiträder von Hercules, die "Cavallos" rufen die 60er und 70er Jahre ins Gedächtnis.
Nürnberger Hersteller
Nürnberg war die Hochburg im Fahrrad- und Zweiradbau. Klangvolle Namen wie Hercules, Mars, Triumph, Victoria oder die älteste Fahrradfabrik des Kontinents-Express (Neumarkt 1882) sind vertreten. In der Führung des Radsherrn "Mobilität im Wandel der Zeit" wird deutlich, wie der Mensch das Fahrrad und das Fahrrad den Menschen veränderte.
Der Nachwelt erhalten
Unsere Vorfahren haben mit bescheidenen Mitteln Fahrräder mit Charme und Stil gebaut. Der Erhalt dieser technischen Zeitzeugen im Urzustand ist wichtig - daher wird auch nichts "liebevoll restauriert". diese Schmuckstücke sollen der Nachwelt erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sehen Sie selbst und besuchen Sie das Fahrradmuseum Pflugsmühle.
Der Eintritt in das Museum ist frei.
Die aktuellen Öffnungszeiten und Veranstaltungen erfahren Sie auf der Webseite des Museums
Das Fahrradmuseum ist während der Wintermonate nur nach vorheriger Anmeldung zu besichtigen.
Fahrradmuseum Pflugsmühle
Helmut Walter
Plugsmühle 1b
91183 Abenberg
Mobiltelefon: 0160 98448381
